Über Naturwesen
Foto/Bildbearbeitung: Anke Junginger
Die Blumenelfe in der Akelei
Jetzt wird es zauberhaft - die kleine Zauberfee in der Akelei
Wer sie entdeckt und erahnt, der ist ein wahrer Elfenexperte.
Das erste Foto ist unbearbeitet - es zeigt den Zauber der Akelei, die gerade blüht. Eine sehr zarte, anmutige und wahrlich elfenhafte Pflanze...
Es lohnt sich genau hinzusehen und siehe da - eine Zauberfee für die Nacht, die Deine Träume bewacht. Tagsüber erfüllt sie Dir Deine Wünsche und begleitet Deine Wege mit ihrem zarten Elfensegen...
Viel Freude beim Suchen, beim Entdecken und das nächste Mal, wenn Du an einer Akelei vorbei gehst, dann glaube fest an die Elfe und bitte sie Dich zu begleiten
Die Gemeine Akelei (Aquilegia vulgaris) oder Wald-Akelei war im Mittelalter eine beliebte Heilpflanze und ist seitdem eine beliebte Gartenblume. In der Natur findet man sie an Waldrändern, an Wiesen, in lichten Mischwäldern. Sie zählt zu den geschützten Pflanzen und man darf sie nicht pflücken - was man als Elfenfreund ja eh nicht machen würde.
...hier geht es zu unseren Elfen und Zauberfeen: https://www.himmlischehelfer.com/elfen.../c-28.html
Copyright Text und Bilder Anke Junginger
Irrlichter – Geheimnisvolle Lichter
Verloren in Sümpfen und Mooren
Wie traurig steigt die unvollkommene Scheibe
Des roten Mondes mit später Glut heran,
Und leuchtet schlecht, dass man bei jedem Schritte,
Vor einen Baum, vor einen Felsen rennt!
Erlaub, dass ich ein Irrlicht bitte!
Dort seh‘ ich eins, das eben lustig brennt.
He da! Mein Freund! Darf ich dich zu uns fordern?
Was willst du so vergebens lodern?
Sei doch so gut und leucht‘ uns da hinauf!
- Goethe, Faust, Stuttgart 1900, Walpurginsnacht -

So verlangt Mephitopheles in Goethes Faust, dass das Irrlicht ihm den Weg leuchte. Weiter erfahren wir über das Irrlicht, dass es ein leichtes Naturell hat und sich gewöhnlich im Zickzack bewegt. Kein Wunder, denn Irrlichter sind ja dafür bekannt, dass sie Wanderer vom rechten Weg locken.

Doch was sind Irrlichter, was kann man sich darunter vorstellen?
Es handelt sich um geheimnisvolle Lichter oder kleine Flammen, die Spaziergänger im Dunklen sehen – sie tauchen plötzlich aus dem Nichts auf, sie flackern, werden dunkel und plötzlich erstrahlen sie wieder… Habt ihr so etwas schon einmal selbst erlebt? Man sagt, dass sie häufig in Sümpfen und in Mooren erscheinen. Ein schwaches Licht, wie von einer Laterne und wenn man es erreichen möchte, dann entfernt es sich auf unerklärliche Weise. Das Licht spielt Sicherheit vor, doch das ist ein Trugschluss, denn wenn man versucht es zu erreichen und dabei den Weg verlässt, so wird man immer weiter in die Einsamkeit gelockt. Plötzlich führt kein Weg weiter, man steht mitten im Sumpf oder am Rande eines Abgrunds.
Aber es gibt auch Irrlichter, die über Schätze wachen und so dem Wanderer zu Reichtum verhelfen können. Doch es ist Vorsicht angesagt, denn in den meisten Geschichten sind Irrlichter nicht gerade wohlwollend.

Verwandt mit den Irrlichtern ist das sogenannte St. Elmo’s Fire (Elmsfeuer). Dabei handelt es sich ebenfalls um phosphoreszierende Lichter, die kugelförmig auftreten und von Seefahrern auf dem Meer beobachtet werden.
In der Folklore findet man die Irrlichter weltweit. In England und Schottland kennt man ebenfalls Irrlichter, die Wanderer in die Irre locken. Hier heißen sie Will-o‘-the-wisp oder Puck, ignis fatuus, Jack-o‘-lantern, Pixy-light, Spunkies oder Hobby lantern. Mancherorts nennt man sie auch Feenfeuer oder Feuerfeen. In Wales kennt man die Ellylldan (übersetzt bedeutet es in etwa lauerndes Elfenfeuer) oder Pookka, die nachts in den Sümpfen tanzten, bevor viele der Sümpfe trocken gelegt wurden. Sie entsprechen den skandinavischen Lyktgubhe.

„Das Ellylldan (Irrlicht) glimmte hell in den trägen Nebelschwaden. Leicht wie ein Lufthauch erhob es sich über die Büsche, die mit dem Schlamm eins wurden. Sobald ich zögerte oder stehen blieb wartete es auf mich, bevor es langsam weiterzog, bis es kaum noch als kleiner Funken in der Ferne zu erkennen war. Aber sobald ich mich wieder auf den Weg machte, schoss es plötzlich heran und glitt vor mir her. … Das zarte Netz einer Spinne glitzerte im Licht des Ellylldan auf. Plötzlich schoss es davon und vereinte sich in der Ferne zu einem Lichterring mit Seinesgleichen in einem langsamen kreisförmigen Goblin-Tanz,…"
Wirt Sikes, British Goblins, London, 1880, S. 16, Übersetzung Anke Junginger

In Mexiko glaubt man, dass es sich bei den geheimnisvollen Lichtern um Brujas, eine Art Hexen handelt. Von den Sümpfen Massachusetts bis hin nach Brazilien, Argentinien, Kolumbien und Uruguay erzählt man sich verschiedene Geschichten über die Lichter, die nachts in einsamen Gegenden erscheinen.
Auch wenn häufig versucht wurde das Phänomen wissenschaftlich zu erklären, zum Beispiel durch entzündliche Gase in den Sümpfen, so sind sie doch weiterhin im alten Volksglauben verankerte geheimnisvolle Erscheinungen. Es heißt, sie leuchten noch heute in den verlassenen Gegenden, doch so wie einsame Landstriche seltener werden, so werden auch die Irrlichter immer seltener…
Quellen: Wikipedia; British Goblins, Wirt Sikes, 1880; Goethe, Faust, Stuttgart, 1900.
Copyright Text und Bilder Anke Junginger

Pflanzendevas, Blumendevas, Baumdevas – Die Engel der Natur
Licht und Segen für die Natur
Die Devas sind lichte Wesen, sie kümmern sich um Pflanzen, Tiere, Gewässer und Mineralien – sie sind sozusagen die Hüter des Naturreiches.
Der Begriff Deva stammt aus dem Sanskrit. Im Hinduismus versteht man unter Devas himmlische Wesen. Sie sind leuchtend, strahlend, den Engeln ähnlich: höhere Wesen, das Göttliche ausstrahlend. Auch im Buddhismus begegnet man dem Begriff Devas und auch hier versteht man darunter göttliche himmlische Wesen.
So ist dieser Begriff nun auch immer häufiger im Hinblick auf das Naturreich zu hören und der bekannte Kulturanthropologe und Ethnobotaniker Dr. phil Wolf-Dieter Storl hat ein ganzes Buch über diese lichtvollen Energiewesen aus dem Pflanzenreich geschrieben und regt die Menschen zu Pflanzenmeditationen an. Auch Flower A. Newhouse, eine bekannte Mystikerin spricht von den Engeln und Devas der Natur.
Die Devas des Pflanzenreiches sind voller lichter Energie. Nur leider nehmen wir sie oft nicht mehr bewusst war... Aber warum fühlen wir uns unter einem mächtigen Baum so wohl? Warum ruhen wir gerne in seinem Schatten und fühlen den Wunsch ihn zu umarmen? Warum haben wir bestimmte Pflanzen, zu denen wir uns hingezogen fühlen und die uns faszinieren? Ganz einfach: Weil wir ihre Ausstrahlung spüren und weil wir uns in ihrer Nähe wohl fühlen. Die Pflanzen, Blumen und Baum Devas sind um „ihre“ Pflanzen und hüllen sie ganz mit ihrer wohltuenden harmonisierenden Energie ein. So spüren wir die Energie der Pflanzen und ihrer Devas – ihrer lichten Hüter. Wir fühlen die Gegenwart der Blütenelfen und die erhabene Ausstrahlung der Baumgeister und je länger wir verweilen, desto mehr spüren wir eine Verbundenheit mit den Pflanzen...

Das folgende Bild zeigt die blauen Blüten einer Lupine - das Foto entstand an einem wolkigen Tag und auf den ersten Blick fällt nur die schöne Färbung der Blüten auf... Doch wenn man noch einmal ganz genau hinsieht - sieht die Blüte oben in der Mitte nicht anders aus? Ist da nicht doch das Gesicht einer Pflanzendeva zu erkennen? Das Original Bild ist nicht bearbeitet worden, die Vergrößerung nachträglich lediglich mit einem Lichteffekt versehen.



Ein Wesen aus einer anderen Welt? Eine kleine Elfe? oder einfach der zottige Klappertopf (Rhinanthus alectorolophus)... Fantasie ist so bereichernd - die Welt ist doch viel schöner, wenn man an Wunder und Elfen glaubt…
Eine kleine Pflanzenelfe strahlt im Licht der untergehenden Sonne – voller Lebensfreude und Lebendigkeit wirken die Elfen in der Natur. Sie sind spürbar und manchmal werden sie sogar sichtbar… mit ihrem zarten Segen hüllen sie die Natur ein. Eile, Hast und Stress haben hier keine Macht – hier steht die Zeit still… Hier entspringt die Quelle des Lebens, hier sind wir umfangen von der Kraft und der Magie der Natur: sanft und zart oder voller Kraft, so zeigt sie sich in all ihren Facetten...

Himmlisches Strahlen
leuchtend und klar:
Bringt Blüten und Blätter zum Tanz,
erfüllt die Natur mit Leben und
schenkt Blumen und Bäume Segen.
So wird die Natur zur Quelle der Kraft
von himmlischen Wesen bewacht.
- Anke Junginger -


Elfensuchbild - die kleine Clematiselfe im Regen Sie ist wirklich winzig und schwer zu entdecken.
Dazu noch ein paar aufmunternde Worte, für alle, die mit diesem Regenwetter nicht zufrieden sind. Genießt den Tag trotzdem, Regen kann ja auch gemütlich sein: "Beschimpfe nicht den Regen, der auf dich herniederfällt, bedenk: Der meiste Regen fällt an dir vorbei." Fred Endrikat 1890-1942 ... Mehr ansehen

Copyright Text und Bilder Anke Junginger
Über Heinzelmännchen
Auch Heinzelmännchen sind kleine fleißige Hausgeister, die vor allem in der Nacht Arbeiten verrichten und die Menschen unterstützen, bei denen sie im Haus leben. Auch die Heinzelmännchen sind nicht klar durch eine Definition von den Wichtelmännchen und Kobolden zu trennen, da sich ihre Aufgaben überschneiden und zu einem großen Teil identisch sind. Herausragend ist auch hier ihr Fleiß und ihre Reinlichkeit. Heinzelmännchen kenn man vor allem rund um Köln unter diesem Namen, denn laut einer Sage, die Ernst Weyden im 19. Jahrhundert niedergeschrieben hat, sind sie dort anzutreffen. Doch auch er stellt fest, dass sie noch nie wirklich gesehen wurden, aber beim Backen, Waschen und dem Haushalt tatkräftig zur Seite stehen...
Laut Erzählungen darf man den Heinzelmännchen nicht auflauern um sie zu beobachten, merken sie es, so verschwinden sie aus diesem Haus und werden nicht mehr gesehen.
Und heute? Man sieht sie noch immer nicht, allerdings suchen die Menschen auch nicht mehr so nach ihnen, wie in den alten Tagen. Gute Zeiten also für Zwerge, Wichtelmänner und Heinzelmännchen, können sie ihrer Arbeit doch weiter im Verborgenen nachgehen....







