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Copyright Text und Bilder Anke Junginger

Drachenwesen

 

Drachenwesen

 

Drachen sind gewaltig...
Drachen sind machtvoll...
Drachen sind geheimnisvoll...
Drachen sind unergründlich...
Drachen sind gerecht und weise...
Drachen sind humorvoll...
Drachen sind von Liebe erfüllt, lassen sich aber auch nicht alles gefallen...
Drachen sind Hüter von Orten und Plätzen der Natur, gerne lassen sie sich zum Beispiel an heiligen Quellen oder in Waldlichtungen nieder...
Drachen sind mächtige Heiler...
Drachen sind Kämpfer gegen Ungerechtigkeit, Hass und Verblendung...
Drachen sind lichte Wesen, die Orte verlassen, wenn sie zu dunkel werden. Dann ziehen sie sich zurück an geheime Plätze, wo sie nicht zu finden sind. Nur wenn sie sich selbst entscheiden wieder Menschen zu begegnen, können wir ihre Energie spüren und ihnen begegnen...
Drachen sind neugierig auf die Menschen und oft bereit, die Menschen in ihrem Leben zu begleiten...Jeder kann mit einem Drachen Freundschaft schließen. Sie hören unseren Ruf des Herzens und kommen zu uns. Wir können ihre Energie spüren und ihr Äußeres erfahren, denn die Form und das Wesen der Drachen ist vielfältig: Es gibt kleine goldene Drachen, deren Schuppen glitzern oder große grüne Drachen, wie wir sie aus den Legenden kennen. Wenn wir auf unsere innere Stimme hören, dann wissen wir auch wie „unser“ Drache aussieht.
Manche Drachen sind so groß und mächtig, dass die Luft erzittert, wenn sie zu uns kommen. Drachen kennen keine Angst und sie freuen sich, wenn sie uns dabei helfen können unsere Ängste zu überwinden. In den Sagen werden die Drachen auch häufig als Hüter von Goldschätzen beschrieben – vielleicht ist dies ja nur symbolisch gedacht und die Drachen hüten in Wirklichkeit unser inneres Licht und passen auf, dass es nie erlischt. Und vielleicht ist es ja gar keine Legende und jeder Mensch hat einen Drachen, der ihn begleitet, führt und beschützt.
Drachen sind...einfach wundervoll!

 

Copyright Text und Bilder Anke Junginger

Drachen in der Abenddämmerung

 

Vom Wesen und Wirken der Drachen

Immer wenn ich Eidechsen sehe, dann muss ich an Drachen denken und ich stelle sie mir wunderschön vor, mit Schuppen bedeckt, die wie kleine Diamanten funkeln, dunkle weise Augen, die mich durchdringend anschauen. Ein Blick in meine Seele. Ein Knistern liegt in der Luft - Feuer, Erde, Luft und Wasser treffen sich - eine Verbindung mit allen Elementen, eine Reise ins Innere und die Erkenntnis, dass wir alle mit diesen Kräften verbunden sind. Wenn wir den Glauben an die Drachen aufgeben und sie in das Reich der Fantasie verweisen, dann verlieren wir die Verbindung zur Quelle des Lebens. Die Energie der Drachen ist spürbar und jeder kann die Verbindung zu ihnen aufnehmen. Unser inneres Leuchten, unsere Kreativität, unser Glaube, dass es mehr gibt zwischen Himmel und Erde, der Glaube an die Liebe, der Glaube an Wunder - der Glaube an uns selbst... Das sind die Schätze, die die Drachen hüten, in jedem von uns. Dein Drache zeigt Dir den Weg zurück, zurück zu den Wurzeln, dorthin wo alles beginnt, dort wo die Quelle entspringt. Ein Drache ist kein Fabelwesen, er ist Teil von Dir - er ist Dein Atem, er ist die Seele der Erde, er ist der Geist des Wassers, er ist der Herrscher der Luft und Hüter des Feuers...

 

Es ist die Drachenmacht die Wunder schafft:

Erwecke mich zum Leben

Und ich bin in Liebe zugegen -

bin fortan dein Begleiter, dein treuer Freund –

Eine magische Reise wirst du mit mir erleben!


Kenne die Kraft der Elemente:

Wasser schenke Dir Leben,

die Luft stets Atem dir gebe,

ein Feuerfunke soll stets in dir brennen,

damit die Erde du dein kannst nennen!


Erobere mit sanfter Kraft und denke an der Liebe Macht,

bleibe auf dem rechten Pfad und kümmere Dich nicht, was ein Anderer denken mag.

Lebe aus dem Herzen und sei du selbst –

Denn das allein ist die Drachenmacht, die wahre Wunder schafft!

 

- Copyright Anke Junginger -

 

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Drachen waren in Mesopotamien, Ägypten, Rom und in der nordischen Mythologie bekannt und sie wurden sogar bildlich dargestellt. Bei den Kelten verkörperten Drachen Reinheit. In Asien gelten Drachen noch heute als segenbringende Glücksboten. Für die Chinesen zum Beispiel stehen Drachen für Wohlstand, Erfolg, Schutz und Neuanfang. Sie bringen den Menschen sogar Geschenke. Man kennt dort viele Arten von Drachen, zum Beispiel Wasserdrachen.

In China sind die Drachen mit übernatürlichen Kräften ausgestattet, sie gelten als wohlwollende Wesen, die Regen schenken, das Element Wasser beherrschen und das fruchtbare Prinzip der Natur verkörpern, sie symbolisieren Wohlstand und Frieden. 1) siehe Quelle

In China trägt der Drache oft eine Perle, die die Sonne darstellt, er gilt als männliches Prinzip und stellt so das Yang dar. Drachen können sich je nach Belieben unsichtbar machen. Selbst Drachen ohne Flügel besitzen die Macht sich gen Himmel zu erheben. In der chinesischen Mythologie wirken Drachen zum Wohle der Menschen, sie beherrschen den Wind und den Regen, die Erd-Drachen sorgen für den richtigen Lauf von Flüssen und manchmal hüten sie auch Schätze. Für die Chinesen sind Drachen keine Seltenheit, oft werden sie in bestimmen Wolkenformen erkannt und wegen ihrer übernatürlichen Kräfte verehrt. Dabei sind Drachen in allen Gebieten zu finden: ob Berge, Wasser oder Wüste – sie sind die Personifizierung der Geomantie. 1) siehe Quelle

So werden zum Beispiel die fünf Drachen der See als unsterbliche Gott-Könige geschildert, die in den Tiefen des Ozeans leben, sie ernähren sich von Perlen, haben scharfe Krallen an ihren Füßen, Bärte unter ihren langen Schnauzen und einen Schwanz mit langen Haaren, die Ohren sind klein und die Zähne scharf. Mit ihrem Feuer können sie Fische kochen, wenn sie auftauchen gerät das Meer in Unruhe und wenn sie sich trotz ihrer fehlenden Flügel in den Himmel erheben, beginnt es heftig zu regnen und zu stürmen. 1) siehe Quelle

 

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Die Drachen beherrschen die Elemente, sie wissen die Wahrheit über die Kräfte der Erde und besitzen einen feinen Sinn für gute und kraftvolle Plätze. Sie erkennen Kraftplätze und sorgen für Harmonie und Gleichgewicht in der Natur.

Nun fragt man sich, ob der schlechte Ruf der Drachen nicht auf Verleumdung derer basiert, die sich selbst zu den Herrschern dieser Erde und ihren Schätzen ernennen wollen…

Aus Legenden und Mythen sind uns die Drachen bekannt, manchmal werden sie auch Lindwürmer genannt und nicht in allen Überlieferungen werden Drachen positiv dargestellt. Der germanische Gott Thor kämpft gegen die Midgardschlange und den Drachen Nidhögg. Auch Siegfried besiegt in den Heldensagen den Drachen Fafnir. Fast scheint es, als ob die Drachen Vergnügen daran fanden Jungfrauen zu rauben und Chaos zu stiften – sie zu besiegen galt somit als ruhmreiche Tat... Aber sind die Dinge wirklich immer so wie sie scheinen?

Heute haben wir die Drachen, rein wissenschaftlich begründet, in das Reich der Fabelwesen verbannt. Aber halt, wann hat man Nessie, das sagenumwobene Wesen aus Loch Ness das letzte Mal gesehen und wer kann beweisen, dass Nessie nicht existiert? Können wir Realität und Mythos wirklich so klar trennen? Gibt es nur das was wir sehen? Oder gibt es auch eine verborgene Welt, eine Welt die wir auf ganz andere Weise wahrnehmen können? Eine Welt, die wir sehen, wenn wir unsere Augen schließen und in die wir eintreten, wenn wir unsere Herzen öffnen... Aber wie können wir das? Wir sind so geprägt von dem was wir gelernt haben und uns wird täglich vermittelt, was sein kann und was nicht. Aber ist Realität nicht das, was wir uns selbst erschaffen? Der Glaube versetzt Berge – das ist kein bloßer Spruch, das ist eine ganz tiefe Wahrheit. Sprich klar und fest „So sei es!“ und trete ein. Es wird sein, wie Du sagst und Du wirst dem begegnen, an das Du glaubst. Schaffe Dir Deine Welt, höre auf zu urteilen und lasse die Urteile Anderer hinter Dir. Sei frei von Allem, dann wirst Du Berge versetzen und Drachen begegnen. Du wirst Dir selbst begegnen und das Geheimnis des Lebens kennen lernen. Du wirst mit dem Drachen spielen, Du wirst ihn jeden Tag mehr in Dein Herz schließen und Du wirst seine Energie fühlen. Du wirst erkennen, dass der Drachen ein Wesen voller Liebe ist und es keinen Grund gibt Furcht vor einem Drachen zu empfinden, denn Drachen sind die Hüter der Erde und aller Wesen...

 

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Es gibt die unterschiedlichsten Drachen:

Feuerdrachen

Feuerdrachen sind voller Energie. Sie schenken uns Kreativität und Stärke. Die Aufgabe der Feuerdrachen ist es, das Feuer zu hüten. Somit sind sie Beschützer des Heims und der Familie, sie erhalten die Flamme der Liebe, passen auf, dass sie nie erlischt und entfachen sie wieder neu, wenn es nötig ist. Feuerdrachen helfen uns auch dabei, unsere Ziele zu verwirklichen und schenken uns für unser Vorhaben viel Energie. Feuerdrachen zeigen, wie wichtig es ist, vor Sehnsucht zu brennen, denn dann ist uns alles möglich!

 

Erddrachen

Erddrachen besitzen keine Flügel. Erddrachen sind mächtige Glücksbringer, die Wohlstand und Fülle symbolisieren. Erddrachen unterstützen gerne Menschen, die eine besondere Verbindung zur Erde und zur Natur haben. Erddrachen schenken Lebenskraft und sie sind häufig Hüter von Schätzen. Deshalb können sie uns auch sehr gut helfen, die "Schätze" in unserem Inneren zu erkennen. Sie schenken uns Selbstvertrauen und können unser "Inneres Licht" wieder zum Leuchten bringen.

 

Wasserdrachen

Wasserdrachen sind voller graziler Schönheit. Wasserdrachen können uns die Angst vor diesem Element nehmen, wenn sie uns einladen, geheimnisvolle Quellen und Flüsse in den Wäldern zu besuchen und ihrem Plätschern zu lauschen. So wie dieses Kraftplätze in der Natur verströmen sie Ruhe und Harmonie. Sie fühlen sich zu Menschen hingezogen, die das Element Wasser besonders lieben. Sie sind sanft aber beständig und sehr kraftvoll. Ihre Energie ist klar und fließend. Sie sind reinen Herzens und deshalb auch Herzensöffner - ihre Botschaft ist die Liebe. Wo sie leben, ist die Liebe nicht fern. Wasserdrachen beschützen Liebende und helfen dabei den richtigen Partner zu finden. Sie schenken eine wahre und reine Liebe.

 

Luftdrachen

Luftdrachen symbolisieren Freiheit und Leichtigkeit. Sie stellen die Verbindung zum Himmel her, fördern unsere Intuition und unterstützen unsere spirituelle Seite.Luftdrachen schenken Kraft und unser eigenes Energiefeld wird wieder stärker. Luftdrachen hüllen uns ein, sie wirken regelrecht erfrischend und bringen neuen Wind in unser Leben. Luftdrachen helfen uns dabei Altes loszulassen und sie beschützen uns vor negativen Einflüssen aus dem Außen. Luftdrachen lieben die Musik, sie werden von schönen Klängen angelockt und fühlen sich zu musischen Menschen hingezogen. Wo man gerne Musik hört, fühlen sich Luftdrachen besonders wohl.

 

Zu Quelle 1) Aus Myths & Legends of China; E.T.C. Werner; George G. Harrap & Co. Ltd.; London Bombay Sydney, 1922. www.gutenberg.org

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Copyright Text und Bilder Anke Junginger

Einhornmagie

 

Das Einhorn und das Geschenk der Heilung

Ein weißes Einhorn lebte in einem verzauberten Wald. Einen kleinen verträumten See am Fuße einer alten mächtigen Eiche liebte es besonders. Das Einhorn blickte fast jeden Tag lange in das klare Wasser des Waldsees, aus dem zwei große unschuldige Augen unter einer wallenden weißen Mähne hervorblickten. Manchmal wirkten die Augen etwas traurig und eine dicke Träne rann langsam über das hübsche Gesicht des Tieres. Die Träne zerriss oft die glatte Wasseroberfläche und ein Zittern lief durch das Spiegelbild. In diesem Moment wurde das Wasser noch klarer, als es eh schon war und die Fische wurden von Energie durchströmt, so dass sie anfingen fröhlich in dem kleinen See zu springen.

Wie so oft wendete sich das Einhorn ab und verließ die Lichtung. Schon lange hatte es keine Menschen mehr gesehen oder gehört. Es lebte völlig alleine in dem großen märchenhaften Wald, den es beschützte. Das Einhorn kannte jeden Baum, es rieb seine Nase oft an der rauen Rinde der Bäume und genoss den Duft von Moos und Erde. Das Einhorn liebte den Wald, es war glücklich inmitten der Natur, aber manchmal hatte es das Gefühl, als ob es sich langsam auflösen würde. Als ob es aufhören würde zu existieren. Es hörte noch immer den Wiederhall seiner Hufe, wenn er nicht von dem weichen Moos verschluckt wurde. Das Einhorn vermisste nicht den Kontakt zu den Menschen, da es wusste, dass Sie es jagen würden um seine magischen Geschenke an die Menschheit in ihren Besitz zu bringen. Dennoch fühlte es eine große Liebe für die Menschen in seinem Herzen und es wünschte sich nichts mehr als ihnen zu helfen. Aber leider waren viele unter ihnen noch nicht bereit für die Begegnung und so blieb das Einhorn in den Tiefen seines Waldes versteckt.

Dem Einhorn konnte nichts geschehen, solange man es nicht einfing. Menschen, die sich hierher verirrten und kein reines Herz hätten, würden nur ein wildes Pferd sehen, sollten sie einen Blick auf das wachsame Tier erhaschen. Das Einhorn war geschützt und es wartete darauf, dass die Menschen eines Tages das Geheimnis des Lebens erkennen würden. Es wünschte sich nichts sehnlicher, als dass die Menschen nicht von Gier und Neid getrieben nach Macht, Unsterblichkeit und Reichtum strebten.

Erst wenn die Menschen erkennen, dass sie durch die Liebe und die Reinheit ihres Herzens, durch Mitgefühl und gute Wünsche für Andere Heilung, Unsterblichkeit und unendliche Macht erlangen, dann würden seine heilenden Kräfte über die ganze Welt verteilt werden – ein Geschenk an die Menschen!

Auf diesen Tag wartet das Einhorn und je mehr Menschen seine Vision von einer besseren Welt teilen, desto fröhlicher wird das Einhorn und es fängt an zu tanzen unter dem Sternenhimmel, über seiner verträumten Waldlichtung.

Copyright Text und Bilder Anke Junginger

Einhorn mit Engel

 

Einhörner, Wesen des Lichts und der Liebe

Das Einhorn, ein Fabelwesen?

Die Einhörner, graziöse Fabeltiere aus dem Reich der Feen und Elfen, haben sich zurückgezogen. Sie leben versteckt in den Wäldern und pflegen dort Freundschaften mit den Elfen, Engeln und Devas.

In vielen Kulturen kennt man das Einhorn und hat ihm die unterschiedlichsten Namen gegeben: Unicorn (Englisch), Licorne (Französisch), Unicornus (Lateinisch), Kirin (Japanisch), Monoceros (Griechisch), Unicorno (Italienisch)... In China nennt man Einhörner "Qilin" und sie gelten als Glücktiere, neben Drachen und Phönix.

Um das Einhorn und die Heilkraft seines Horns ranken sich unzählige Mythen und Legenden. Schon 400 vor Christus beschrieb ein griechischer Arzt Tiere, die dem Einhorn sehr ähneln.

Ihr sagenumwobenes Horn auf der Stirn unterscheidet sie von den Pferden, meistens erscheinen sie in strahlendem Weiß. Männliche Einhörner besitzen einen kleinen romantischen Bart, der ein bisschen an einen Ziegenbart erinnert. Das spiralförmige gewundene Horn der edlen Tiere soll magische Kräfte besitzen: Es gilt als wertvolles Heilmittel, das Gift neutralisieren kann. Auch das Blut der Einhörner kann heilen, jedoch zu einem hohen Preis: Wer das Blut eines Einhorns trinkt wird zwar unsterblich, aber ihm wird auf ewig ein Fluch folgen und er wird kein Glück mehr haben.

Aber auch die Tränen des Einhorns gelten als zauberkräftig und heilend. Sie können Tote wieder zum Leben erwecken und Versteinerungen aufheben. Einhörner spenden Leben und Heilung. Sie bringen Fruchtbarkeit und Fülle, wo sie auftauchen. Einhörner sind Wesen, die vor allem in Wäldern vorkommen.

 

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einhornEinhörner haben eine besondere Beziehung zu den Bäumen und Wesen des Naturreichs und sie beschützen den Ort, den sie für ihren Aufenthalt gewählt haben.

Die reinen unschuldigen Einhörner wurden im Mittelalter oft im Zusammenhang mit der Jungfrau Maria gesehen und als Symbol für Jesus Christus verwendet. Manchmal kann man Einhörner sogar am Altar entdecken. Im Mittelalter glaubte man auch, dass sich Einhörner so sehr zu Jungfrauen hingezogen fühlen, dass sie vertrauensvoll näher kommen und einschlafen. Nur Jungfrauen können die unbezwingbaren Einhörner zähmen.

Nicht nur Kinder lieben Einhörner, auch viele Erwachsene sind von den Einhörnern verzaubert. Einhörner besitzen ein sanftes, selbstloses Wesen und strahlen dabei Kraft und Stärke aus.

Es ist ein besonderer Segen einem Einhorn zu begegnen, da diese zauberhaften Wesen sehr scheu sind und den Menschen in der Regel meiden. Wer allerdings ein reines Herz hat und ganz fest an Einhörner glaubt, dem kann es passieren, dass er irgendwann in seinem Leben einem Einhorn begegnet....

 

 

 

 

 

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Glaube an des Zaubers Macht,
er trägt Dich durch die dunkelste Nacht.
So rein und wahr ist meine Kraft,
an meiner Seite bist du gut bewacht.
Stolz und frei, so glaub an Dich,
was andere sagen zählt hier nicht.
Du allein bist die Magie,
gehe Deinen Weg und sei gewiss,
was Dich verletzt das heile ich...<

 

Einhorngedicht: Anke Junginger

 

 

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