Über Elfen
Copyright Text und Bilder Anke Junginger

Das Spiel des Lichts und zarter Klang locken Elfen an...
Habt ihr schon einmal kleine regenbogenfarbige Lichter von Kristallen an den Wänden tanzen sehen? Wenn man Lichtkristalle an die Fenster hängt, so bricht sich das Sonnenlicht und wird in alle Farben des Regenbogens zerlegt. Plötzlich tanzen bunte Punkte an den Wänden, das Licht kommt direkt in die Wohnung und bringt Gäste mit... Wen? Die Elfen natürlich, denn sie sitzen auf diesen bunten schillernden Lichtern und tanzen mit ihnen durch unsere Wohnungen. So sieht er aus, der Besuch aus dem Elfenreich... Im Flug streifen sie entlang der Windspiele und bringen sie zum Klingen und wenn man ganz still ist, dann hört man vielleicht ihr helles fröhliches Lachen dabei. Wer die Elfen liebt, der kann sie in seine Wohnung einladen, indem er sie mit Lichtkristallen und Windspielen schmückt. Dies ist eine Einladung für die Elfen...
Leicht, schwebend, zart und fein
Die Schönheit liegt im lichten Schein:
Ein Funkeln, ein Glitzern und Farbenglanz,
so funktioniert der Elfentanz.
Wir schweben auf Licht und reiten den Wind,
mal langsam und beschaulich, mal ganz geschwind.
- Anke Junginger -
Elfenreigen
Tief im Gras ein Elfenreigen –
Vor dieser Anmut sich die Gänseblümchen verneigen.
So rein und klar die Luft, alles durchströmt ein zarter Duft,
auf die Wiesen der Tau ein Funkeln legt,
überall sich erwachendes Leben regt.
Und so wie dieser Tag beginnt – die Vergangenheit durch die Finger rinnt –
was gestern noch wichtig und wahr, ist heute klein und unscheinbar…
Lass Dich nicht fesseln von grundlosen Sorgen –
Denke lieber an all die Wunder eines neuen Morgens.
Das Lachen und Singen der Elfen verklingt –
Die Nacht ist vorbei und im hellen Schein,
erkennst Du all die Kraft Deines Seins.
- Anke Junginger -

Die Elfenbraut
Ein Zirpen liegt in der Luft,
der Wind nur ein Hauch, die Halme sich neigen.
Tief im Gras ein geheimnisvoller Reigen,
Die Elfen sich vor der Braut verneigen.
Ein Schleier so schön, so zart, wie Spitze so fein,
ein Kleid wie gewebt aus Träumen und Licht allein.
Lass Dich umfangen von diesem Zauber –
Und spüre die Kraft, die dieses Wunder in Dir entfacht.
- Anke Junginger -

Du fragst mich, wo Du Elfen findest?
Wo Sternenlichter funkeln im Dunkel der Nacht,
Umwoben von Spinnennetzen im glitzernden Tau,
umschmeichelt vom Mondenlicht in leuchtendem Schimmer,
In Blüten und Blättern in zartem Grün,
Ich weiß es gewiss, es gibt sie bestimmt.
Du hörst es im Flüstern des Winds,
Du spürst es, wenn der Regen beginnt,
wenn ein Lufthauch dich streift
und ein Blumenduft Dein Herz gewinnt.
Wenn ein Tier zu Dir kommt und Dich versteht,
weil sein Blick durch Deine Seele geht –
Ein Zeichen, dass diese Kräfte frei von allen irdischen Mächten,
voller Magie und beschwingt, jenseits unserer Begrenzungen sind.
-Anke Junginger-

Feengedicht
Zur späten Stunde im Wiesengrunde
Unter des Mondes hellem Schein
Stellen sich die Feen ein.
Im Festgewand und zartem Schleier
Tanzen sie um den dunklen Weiher.
Der Elfen Schein, ihr helles Haar, es glitzert wunderbar.
Sternstaub und Blütenduft liegen in der lauen Luft.
Sie schweben, sie lachen und wiegen sich.
Der Wind weht durch der Gräser Reihe,
als sei es eine heil’ge Weihe.
Ein Augenblick voll Zauberkraft,
Ein Augenblick der Wunder schafft.
So kurz und doch von Ewigkeit.
- Anke Junginger –

Elfentanz zur Abendstunde
Der Mond so hell, die Sterne so klar -
die Nacht ist wunderbar!
Tanze über den Himmel und umarme die Erde -
Voll Freude, voll Glück angesichts der Schönheit der Welt!
Ich liebe die Ruhe, ich liebe die Nacht,
wenn die geheimnisvolle Welt des Elfenreiches erwacht...
- Anke Junginger -

Elfentanz und Mondenglanz
Die Nacht bricht an -
das Tageswerk getan...
Nun gehts zum Tanz nach Elfenweise,
Die Wesen der Natur im Mondenglanz.
Leicht und schwebend durch die Nacht,
bis der letzte Waldgeist ist erwacht.
- Anke Junginger –

Die Mondelfe
In der Ruhe und Stille der Nacht zu neuem Leben erwacht -
Vertieft und ganz bedacht umgeben vom Sternenstaub und Mondenschein -
Träume ich von einem Reich, das fast versunken...
Meine Erinnerung zeigt mir die Zeit,
als die Menschen noch der Natur geweiht.
Die Kraft der Gedanken schenkt uns Leben und sie allein ist die Macht,
durch die das Elfenreich erwacht.
- Anke Junginger -

Die Elfe der Nacht
Von wem hast Du gelernt, die Dunkelheit zu fürchten?
Schwarz ist die Empfindsamkeit und schwarz ist auch mein Kleid.
Die Dunkelheit lässt Dich träumen - sie hüllt dich ein,
schenkt Ruhe und Geborgenheit.
Die funkelnden Lichter der dunkelsten Nacht sind aus den Träumen der Menschen gemacht.
So fürchte dich nicht - ich lade dich ein -
erhelle die Nacht durch deines Traumes Schein!
- Anke Junginger -

Leicht, schwebend, zart und fein
Die Schönheit liegt im lichten Schein:
Ein Funkeln, ein Glitzern und Farbenglanz,
so funktioniert der Elfentanz.
Wir schweben auf Licht und reiten den Wind,
mal langsam und beschaulich, mal ganz geschwind.
- Anke Junginger -

Die Elfe des Trostes
Traurigkeit hat ihre Zeit -
doch nun soll sie vorübergehn':
Denn Wandel ist des Lebens Weg -
das wirst Du sehn'.
Wie Blütenblätter in der Nacht im Winde wehn' -
so werden schon bald Deine Sorgen vergehen.
Die Elfe des Trostes wacht über Dich:
Der Segen aus der Elfenwelt viel Freude verspricht!
- Anke Junginger -

Elfenlied
Um Mitternacht, wenn die Elfen erst schlafen,
Dann scheinet uns der Mond,
Dann leuchtet uns der Stern:
Wir wandeln und singen
Und tanzen erst gern.
Um Mitternacht, wenn die Menschen erst schlafen,
Auf Wiesen an den Erlen
Wir suchen unsern Raum,
Und wandeln und singen
Und tanzen einen Traum.
- Johann Wolfgang von Goethe, 1794 - 1832 -

Dämmernd liegt der Sommerabend
Über Wald und grünen Wiesen;
Goldner Mond im blauen Himmel
Strahlt herunter, duftig labend.
An dem Bache zirpt die Grille,
Und es regt sich in dem Wasser,
Und der Wandrer hört ein Plätschern
Und ein Atmen in der Stille.
Dorten, an dem Bach alleine,
Badet sich die schöne Elfe;
Arm und Nacken, weiß und lieblich,
Schimmern in dem Mondenscheine.
- Heinrich Heine, 1797 - 1856 -

Anmutig und schalkhaft sind Nixen und Elfen;
Nicht so die Erdgeister, sie dienen und helfen
Treuherzig den Menschen. Ich liebte zumeist
Die welche man Wichtelmännchen heißt.
- Heinrich Heine, 1797 - 1856 -

Die Elfenkönigin
Was unterm’ Monde gleicht
Uns Elfen flink und leicht?
Wir spiegeln uns im Tau
Der sternenhellen Au,
Wir tanzen auf des Baches Moos,
Wir wiegen uns am Frühlingsspross,
Und ruhn’ in weicher Blumen Schoß!
Ihr Elfen, auf der Höh’!
Ihr Elfen, an den Seen,
Zum taubeperlten Grün
Folgt eurer Königin!
Im grauen Mettenfädleinkranz,
Umflimmert von des Glühwurms Glanz,
Herbei! Herbei! Zum Mondscheintanz!
Ein Schleier, weiß und fein,
Gebleicht im Sternenschein
Auf kühler Totengruft,
Umwall’ euch leicht wie Duft!
Durch Moos und Schilf,
durch Korn und Hain,
Bergauf, talab,waldaus,
feldein, Herbei! herbei!
zum Ringelreihn!
Beim Sommermondscheinball,
Am Quell im Erlental,
Umschleiert unser Chor
Ein weißer Nebelflor:
Wir kreisen schnell,
wir schweben leicht,
Ein finstres Gnomenheer entsteigt
Dem Erdenschoß und harft und geigt!
Herbei! herbei!
zum Tanz Im Mettenfädleinkranz!
Schnell rollt der Elfen Kreis
Im zirkelrunden Gleis!
Wo ist ein Fuß der nimmer glitt?
Wir Elfen fliehn’ mit Zephyrschritt,
Kein Gräschen beuget unser Tritt!
- Friedrich von Matthisson, 1761 – 1831 -

Lade Euch ein unter grünem Laub,
Gebettet auf Moos, so sanft und weich -
kaum etwas kommt meiner Stärke gleich!
Bin mächtig und stark -
zugleich sanft und fein.
Schenke Eurer Seele Kraft,
Strebe empor, getragen vom Wind -
bin so wie ihr, des Himmels Kind!
- Copyright: Anke Junginger -

"Eibenzweige vom Mondlicht berührt -
das sanfte Licht die Elfen zum Tanz verführt.
Bei leisem Klang und Elfengesang wird die Nacht zum Fest,
das niemand mehr verlässt.
Gegen Morgen der Tau glitzert hell und die Elfen schweben heim ganz schnell.
Sie flüstern und rufen zum Abschied sich zu:
"Genieße die Nacht, spüre die Kraft und tanze bis der Tag erwacht."
- Copyright: Anke Junginger -

Die Rosenelfe
Was ich auch tue, ich bleibe ich mir treu -
was ich auch höre, glaube ich nicht blind -,
mein Herz ist leicht und voller Lachen -
doch manchmal muss ich auch wehrhaft sein.
Das Leben ist nicht immer leicht -
so sieh noch einmal genauer hin,
die Stacheln auf meinen Flügeln haben Sinn.
>- Copyright: Anke Junginger -

Unendlichkeit
Geheimnisvolle zauberhafte Momente,
wenn sich Himmel und Erde umarmen,
wenn sich die Dunkelheit und das Licht küssen,
wenn sich Feuer und Wasser im Tanz wiegen,
wenn Unmögliches plötzlich möglich wird...
- Anke Junginger -

Elfenlied
Um Mitternacht, wenn die Menschen erst schlafen,
ann scheinet uns der Mond,
ann leuchtet uns der Stern:
ir wandeln und singen
und tanzen erst gern.
Um Mitternacht, wenn die Menschen erst schlafen,
Auf Wiesen an den Erlen
Wir suchen unsern Raum,
Und wandeln und singen
Und tanzen einen Traum.
- Johann Wolfgang von Goethe, 1794 - 1832 -

Elfenreigen
Tief im Gras ein Elfenreigen –
Vor dieser Anmut sich die Gänseblümchen verneigen.
So rein und klar die Luft, alles durchströmt ein zarter Duft,
auf die Wiesen der Tau ein Funkeln legt,
überall sich erwachendes Leben regt.
Und so wie dieser Tag beginnt – die Vergangenheit durch die Finger rinnt –
was gestern noch wichtig und wahr, ist heute klein und unscheinbar…
Lass Dich nicht fesseln von grundlosen Sorgen –
Denke lieber an all die Wunder eines neuen Morgens.
Das Lachen und Singen der Elfen verklingt –
Die Nacht ist vorbei und im hellen Schein,
erkennst Du all die Kraft Deines Seins.
- Anke Junginger -

Gibt es Elfen wirklich?
Es gibt eine Welt, den Lebenden nah,
voll Realität, voll Sein, voll Leben und voller Begrenzungen,
wo so vieles nur Schein.
Doch jenseits dieser Welt, gibt es einen Raum ohne Zeit,
ohne Grenzen - wir nehmen ihn nur nicht wahr.
Aus unserer Welt so voller Schein urteilen wir und sagen,
das kann doch nicht sein.
Doch was ist wirklich, was wahr und was Illusion?
Welche Welt gibt Dir Halt, welche schenkt Dir die Kraft
und wo wird real, was Du nur geträumt –
verbinde die Welten, erkenne was Schein und glaube:
„Alles, ja, Alles kann sein!“
Elfengedicht Anke Junginger

Über die Liebe
Wo die Liebe sich findet,
wo Grenzen verschwinden -
wo Einheit entsteht und die Zeit stillsteht,
wo Gegensätze verschmelzen,
ewig vereint,
im Erkennen, dass Alles Eins.
- Anke Junginger –

Die Waldelfe
Voll Leichtigkeit und neuer Kraft.
die Natur im Wald erwacht -
die Blüten voller Zauber, versehen mit reinem Elfensegen.
Von diesem Segen bist Du beschützt:
verbunden mit der Elfenwelt,
sind Dir wundervolle Kräfte zur Seite gestellt...
- Anke Junginger –

Wie Tau so glitzernd im Sonnenlicht,
wie das hellste Strahlen, das die Wolken durchbricht,
wie das Raunen des Windes, das die Wipfel durchstreift,
wie die klare Luft, die den Geist befreit,
wie das Wasser aus reinster Quelle so klar,
so werden nun all Deine Wünsche wahr!v
- Anke Junginger –
Copyright Text und Bilder Anke Junginger

Elfenmärchen
Zu einer Zeit, als die Menschen noch an Feen und Elfen glaubten, besaßen sie Macht. Eine Macht, der sie sich nicht bewusst waren. Sie erschufen was sie dachten und nur durch ihren Willen erwachten die Fabelwesen ihrer Fantasie zum Leben. So kam es, dass die einsamen dunklen Wälder plötzlich von sanften Waldgeistern bewohnt wurden. Kleine zierliche Elfen schwebten von Ast zu Ast und hinterließen funkelnden Sternenstaub auf ihren Wegen. Eine wundervolle Zauberwelt war entstanden und ihre Bewohner warteten nur darauf den Menschen beizustehen. Wer verzweifelt und traurig war konnte sie rufen und sie kamen immer um zu helfen. Dann geschah es, dass die Menschen das Zauberreich vergaßen und ein dunkles Zeitalter begann...
Die Menschen hatten vergessen, dass sie nur glauben mussten, um zu sehen. Wer verzweifelt war blieb alleine und wer Sorgen hatte fand keinen Trost mehr. Das Elfenreich existierte weiterhin - doch es war in Vergessenheit geraten. Die Menschen waren blind geworden. Hunderte Jahre vergingen und das Elfenreich war nur noch ein schwacher Schatten in der Fantasie der Menschen.
Nur noch Kinder konnten sie sehen, denn Kinder tragen die Hoffnung in sich, dass es etwas gibt, das uns Kraft schenkt, die Welt zum Positiven zu ändern. Etwas das uns Stärke schenkt und Vertrauen. Vertrauen in uns selbst. Etwas, das uns erkennen lässt, welche Macht wir wirklich haben. Aber wenn Ihr genau hinseht, dann könnt Ihr Alle die Elfen auch heute noch sehen...
Copyright Text und Bilder Anke Junginger 
Elfenwelten
Blumenelfen - Filigrane Schönheit und Anmut
Blumenelfen besitzen ein sanftes Wesen, mit ihrer liebevollen und duftenden Ausstrahlung locken sie auch die Tiere an.

Besuch bei den Blumenelfen
Blumenelfen lieben es, wenn sie Besuch aus der Tierwelt erhalten.

Schwebende Rosenelfen
Manchmal erscheinen Rosenelfen als kleine Energiepunkte. Diese Eigenschaften besitzen viele Wesen aus dem Reich der Elfen und Feen. Es blitzt kurz auf und man ist sich nicht sicher, ob man etwas gesehen hat. Doch, es ist tatsächlich eine Rosenelfe, die sich in strahlendes Licht hüllt und ganz schnell wieder verschwunden ist.

Eine weiße Rose - hier ist die Rosenelfe der Reinheit und Unschuld anzutreffen
Rosenelfen, die die Energie der weißen Rosen verbreiten, fühlen sich sehr zu Kindern hingezogen, denn sie lieben die Unschuld und Reinheit.

Funkelnde Rosenelfen
Glitzernde leuchtende Lichtpunkte - eine der Erscheinungsformen, die Rosenelfen gerne annehmen.

Glockenblumen mit blauen Blüten
Blaue Glockenblumen beheimaten Blumenelfen, die Ruhe, Entspannung und Harmonie verbreiten. Orte an denen Glockenblumen wachsen, sind Orte der Besinnung. Hier kann man inneren Frieden finden, wenn man sich die Zeit nimmt, eine Verbindung zu den Elfen dieser Pflanze herzustellen.

Blütenpracht einer weißen Pfingstrose
Pfingstrosen sind die Blumen der Erdgöttin Hekate und die Elfen der Pfingstrose sind sehr erdverbunden: Sie schenken den Menschen Erdung. Als "Rose ohne Dornen" symbolisiert sie für Reinheit, aber auch Reichtum und Heilung. Vor allem die Frühlingselfen lieben die Pfingstrosen sehr.

Rosenblüte in Rosa
Elfen, die in den samtigen Rosenblüten leben, besitzen je nach Farbe der Blüten unterschiedliche Schwingungen: In rosafarbenen Blüten leben zarte Elfen, die eine sanfte Liebe ausstrahlen, die Schönheit lieben und Jugend verströmen.

Schönheit in Kristall - Die Elfe des Bergkristalls
Die Elfen der Kristalle und Edelsteine sind ganz besondere Wesen: sie sind von kühler Schönheit, wie zum Beispiel die Elfe des Bergkristalls. Wie ihr Stein, der Bergkristall, ist sie voller Klarheit. Der Bergkristall wirkt wie versteinertes Eis und wurde schon bei den Römern als Sitz der Götter verehrt und von den Indianern als Schutzstein geschätzt. Die Elfe des Bergkristalls bringt uns die Heilkraft des Bergkristalls, die zum Beispiel Kopf-, Rückenschmerzen und Augenleiden lindert. Sie schenkt uns Intuition und bringt Licht und Harmonie in unser Leben.

Feuerelfen schweben um die warmen flackernden Flammen im Tanz
Leuchtende Flammen - Feuer, Wärme, Licht! Eine Einladung für die Elfen des Feuers. Das Flackern der Flammen zieht sie an und sie können dieser Einladung zum Tanz kaum wiederstehen. Die Elfen des Feuers lieben die Nacht, die ihre magische Ausstrahlung verstärkt. Die Nacht verleiht ihnen einen zusätzlichen Zauber!





