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Copyright Text und Bild Anke Junginger

Elfenbeauftragte

 

Eine Elfenbeauftragte schützt die Elfen Islands

Island - Heimat der Elfen, Feen und Trolle

In Island glaubt man fest an Elfen und das Wohlergehen der Elfen ist den Isländern wichtig. Die Elfenbeauftragte Erla Stefansdottir im Bauamt von Reykjavik sorgt dafür, dass die Wohnorte und Lieblingsplätze der Elfen erhalten bleiben. Gestützt auf alte Überlieferungen werden diese Plätze geschützt und dürfen nicht bebaut werden, denn schon die Bautätigkeiten könnten die Elfen vertreiben.
Die Naturverbundenheit der Isländer ist groß und das Ziel ist ein harmonisches Zusammenwirken von Mensch und Natur. Wasseradern werden gemieden und lieber nimmt man Umwege in Kauf, als dass man eine Straße schnurstracks durch die Wohnstätte einer Elfe verlaufen lässt. Kaum vorstellbar, dass es so etwas heute noch gibt.
Wenn Aktivitäten sowie Aufenthaltsstätten von Feen des Lichts, Elfen, Trollen oder Gnomen bemerkt werden., dann wird das fein säuberlich festgehalten und katalogisiert. Entdeckt man einen Elfenhügel, oder einen anderen Ort, an dem Elfen wohnen, so hält man diese Plätze respektvoll frei um die Naturwesen nicht zu vertreiben. Über 50% der Isländer sind von der Existenz der Elfen überzeugt. Sie nennen das geheimnisvolle Elfenvolk, das im Verborgenen lebt, "Huldufólk". Schon in der Edda, den isländischen Göttersagen, wird von den Trollen berichtet.
Hafnarfjödur gilt zum Beispiel als eine beliebte Heimat der Elfen. Der Hellisgerdi Park mit seinen Felsen und Steinen ist, laut alten Überlieferungen, eine beliebte Wohnstätte der Elfen, Feen, Gnome und Zwerge. Man kann hier sogar eine Tour zu den geheimnisvollen Wesen buchen, inklusive einer Landkarte, in der die Plätze des verborgenen Volkes von Erla Stefansdottir gekennzeichnet wurden. Erla Stefansdottir sagt auch etwas sehr Wichtiges, nämlich, dass es Elfen überall gibt, nicht nur in Island. Aber davon sind wir ja auch schon lange überzeugt....

Copyright Text Anke Junginger, Bild Erich Urban

Geheimnisvoller Herbstwald

 

Elfen, Feen und Naturwesen als Mittler zwischen Mensch und Natur

Die Elben und Elfen erkennt man an den spitzen Ohren, bunten durchscheinenden Flügel wie Schmetterlinge oder Libellen und ihren langen Haaren. Wer sie gesehen hat, beschreibt sie als wunderschön. Sie stammen aus dem Reich der Luft und sind ätherische zarte Wesen. Der Begriff Elfen wurde durch den Dichter Christoph Martin Wieland (1733-1813) gebräuchlich. Der Begriff Elben verschwand zu dieser Zeit zusehends aus dem deutschen Sprachgebrauch, in Anlehnung an das Englische.

 

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Feen sind mächtige Hüterinnen von geheimen Wissen und haben eine starke Beziehung zum Mond. Sie besitzen oft magische Zauberkräfte und sie sind, wenn sie wollen, unsichtbar. Sie können Ihr Äußeres verändern und leben in Wäldern, an Flüssen und Quellen und sie lieben den Tanz. Manchmal findet man in den Wäldern die geheimnisvollen Feenringe. Es gibt die Harmonie und Liebe verbreitenden Blumenelfen, sie bringen den Menschen Schönheit, Duft, Zartheit und Grazie.

 

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Eine Blumenelfe, die ein Baby sieht, wird sich in den unschuldigen Blick des Kindes so verlieben, dass sie ihm mit ihrem verzauberten Blütenstaub Schönheit und Harmonie schenkt. Deshalb sollten sich alle Mütter mit ihren Kindern viel in der Natur aufhalten. Die Lichtfeen bringen Klarheit und Licht – werden wir von ihren kleinen Funken berührt, dann haben wir plötzlich einen Geistesblitz. Die Elfen und Feen der Kräuter und Bäume besitzen Heilkräfte. Sie sind zuständig für Erdung und den Kontakt zur Mutter Erde. Die Elfen und Feen des Tanzes und Musik verströmen Leichtigkeit und Freude. Die Elfen und Feen, die für das Tierreich zuständig sind, sind Friedensbringer und Beschützer. Es gibt auch kriegerische Elfen und Feen, die für die Gerechtigkeit kämpfen. Sie treten ein für eine bessere Welt und wenden sich gegen die Ungerechtigkeit. Da es die unterschiedlichsten Elfenvölker gibt, kommt es auch zu Kämpfen zwischen den Wesen des Lichts und des Schattens....

 

Copyright Text Anke Junginger, Bild Erich Urban

Trockenes Blatt

 

Naturwesen in den verschiedenen Kulturen

Zahlreiche Sagen, Märchen und Legenden aus alten Zeiten und unterschiedlichen Kulturen erzählen von Elfen und Feen. In dieser Zeit glaubte man an Elementarwesen und lichtvolle Erscheinungen, an eine Welt, die für die Sterblichen durch einen Schleier getrennt ist.

Manchmal lichtete sich dieser Schleier und die Menschen blickten in das Reich der Naturwesen. Im alten Griechenland kannte man die Nymphen, Naturwesen der Bäume, Gewässer und Berge. Ebenso die Musen, die zu den Sylphen zählen. Sylphen sind wiederum Bewohner des Elfenreichs. Die Najaden beherrschten das Element Wasser, die Dryaden bewohnten die Wälder und die Oreaden kannte man als Wesen der Berge. Und nicht nur bei den Griechen waren Luft, Wasser, Wälder und Berge von den Naturwesen beseelt.

Die Elfen Skandinaviens werden in der Edda erwähnt. Man kennt zum Beispiel die freundlichen Lichtelfen. In Holland kennt man die Alven, die zu den Licht-Elben zählen. Sie sind zart und durchscheinend. In Dänemark kennt man unter anderen das Ellefolk. Diese Licht-Elben lieben den Tanz im Mondschein lieben und können in die Zukunft blicken. In Schweden und Norwegen kennt man sie als Elfor. Es heißt, dass diese Elben so mächtig sind, dass es für Menschen gefährlich sein kann, ihnen zu nahe zu kommen.

England ist Feenland: Das wissen wir von William Shakespeare und aus der Arthus Sage. In England findet man zum Beispiel die Pixies. Aber auch in Schottland, Irland und Island glaubt man an Feen. In Irland kennt man zum Beispiel die Sidhe. Sie gelten als sehr schön. Ihre Königin ist Maeve. Sie freuen sich über kleine Gaben der Menschen, zum Beispiel Milch, Tabak oder Whiskey.

In Deutschland kennt man die Weißen Frauen. Sie sind wohlwollend, hilfreich und beschenken die Menschen manchmal reich.

Im Himalaja berichten Einheimische von Begegnungen mit den Feen und auch in Neuseeland, Afrika und Pakistan kennt man sie.

In Indien und Tibet nennt man die Geistwesen Devas, auch sie sind Wesen, die die Energie der Natur in sich tragen und zum Wohl und zum Schutz der Erde handeln.

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt, aus der Welt der Naturwesen und ihr Vorkommen auf dieser Erde. Wenn Ihr Geschichten über Elfen, Elben, Feen und Naturwesen kennt, dann schreibt mir darü¼ber - ich werde diese Liste dann gerne ergänzen!

Copyright Text Anke Junginger, Bild Erich Urban

Johanniskraut

 

Elfen in der Literatur

Die Elfen, Feen und Elben tauchen immer wieder in der Literatur auf - und das schon seit hunderten von Jahren. Immer wieder werden sie von Schriftstellern und Poeten zum Leben erweckt. Ihr Wesen verzaubert die Leser und lässt und sie nicht mehr los...

Paracelsus (1493-1541) schildert die Eigenschaften der Luft-, Wasser-, Erd- und Feuerwesen und beschreibt ihre Charakteren sehr positiv. Auch er sieht das Zusammenspiel der Naturwesen mit den Elementen.

Tinker Bell bei Peter Pan von James M. Barrie – sie beschützt ihren geliebten Peter treu und steht ihm immer zur Seite.

Geoffrey Chaucer (ca 1340 – 1400) berichtet von Zauberei und Elben.

Edmund Spenser (1552 – 1599) ein englischer Dichter schreibt in Faerie Queene über die Feenkönigin.

William Shakespeare: Ein Sommernachtstraum. Jean Paul (1763-1825) ist von der Existenz der Feen und Erdgeister überzeugt.

William Butler Yeats (1865-1939) spricht von vielen verschiedenen Naturwesen, unsichtbar erfüllen sie seiner Meinung nach die ganze Natur.

John Keats berichtete Feen gesehen zu haben.

Die Biene Maja begegnet einer Elfe und beschreibt sie als wunderschön mit hellen Flügeln.

Auch Pinocchio wird von einer guten Fee beschützt.

Die Märchen der Gebrüder Grimm: Die Feen erscheinen im Märchen Dornröschen. Frau Holle ist eine Fee.

Die kleine Meerjungfrau von Hans Christian Andersen. Die Wesen des Wassers werden in der Literatur häufig genannt.

Der Elb Legolas und die schöne Arwen aus Tolkiens Herr der Ringe haben viele Verehrer und Anhänger bei den Menschen gefunden. Tolkiens Elben sind weise, schön und sie sprechen eine eigene Sprache.

George Russel (A.E.) ein irischer Dichter schwärmt von seinen Begegnungen mit den Sylphen.

Dobby der Hauself gelangt dank Harry Potter zu Berühmtheit und wer hätte nicht gern so einen kleinen Begleiter, mit dem man sich über alles unterhalten kann...

 

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Verstanden!

Neu im Shop: Grußkarten

Ganz besondere Grüße aus dem Reich der Elfen, Feen und Einhörner: lassen Sie Ihre Botschaften und guten Wünsche für liebe Menschen von den Feen und Elfen überbringen. Die romantischen Bilder von Einhörnern und Elfen fördern unsere Kreativität und Inspiration - sie zeigen uns eine Welt, in der Wunder und Schönheit allgegenwärtig sind. So können wir unser Inneres wieder öffnen für die Wunder der Kindheit und so das geheimnisvolle Reich der Elfen wieder entdecken.