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Copyright Text Anke Junginger, Bild Erich Urban

Barbara

 

4. Dezember - Das Fest der Heiligen Barbara

Das Fest der Heiligen Barbara am 4. Dezember – Blühende Barbarazweige

Ein alter Brauch der uns in die Natur führt, ist das Sammeln der Barbarazweige am 4. Dezember. Die Kraft und Schönheit der Natur wird so zur Weihnachtszeit sichtbar und wir erleben Blüte und Leben in der dunklen und kalten Jahreszeit.

Wer diesen alten Brauch wieder aufleben lassen will, der muss am 4. Dezember Apfelzweige, Kirschzweige, Forsythienzweige, Rotdornzweige, Kastanienzweige, Haselnusszweige, Holunder- oder Birkenzweige im Garten schneiden und einige Stunden in handwarmes Wasser legen, bis sie voll Feuchtigkeit sind. Danach stellt man die Zweige in eine Vase und wechselt alle drei Tage das Wasser. Zunächst erscheinen Knospen an den Zweigen und zu Weihnachten zeigen sie dann ihre prächtigen Blüten… Die Blüten erinnern bei diesem Brauch an die Geburt Christi, sie sind ein Symbol der Liebe, der Kraft und der Reinheit – ein Geschenk der Natur an uns Menschen, ein kleines Wunder in der Weihnachtszeit, das besinnlich und nachdenklich macht und uns mit Dankbarkeit erfüllt. Die Barbarazweige schenken uns Mut und erinnern uns an den Frühling. Die Natur schenkt uns so einen Blütensegen und bittet im Gegenzug um Respekt und Achtung.

 

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Copyright Text Anke Junginger, Bild Erich Urban

Yule

 

21. Dezember, Yule

Um den 21. Dezember feierten die Kelten und Germanen die Wintersonnwende, auch Yule genannt. Am kürzesten Tag des Jahres wird das Licht mit vielen Kerzen geehrt. Das Licht erwacht wieder – die Wiedergeburt der Sonne wird gefeiert. Die Dunkelheit verneigt sich vor dem Licht und zieht sich zurück. Der Zeitraum der 12 Weihnachtstage ist ein sanfter Übergang, der bis zum 31. Dezember andauert. Dies ist die Zeit der Familie und des Neuanfangs – die kalte Jahreszeit erhält durch die zwischenmenschliche Wärme der Weihnachtszeit eine Atmosphäre, die vor allem die Hauselfen und die Wesen des Elements Erde sehr lieben. Weihnachten ist die geweihte, heilige Nacht, die in diesen Zeitraum fällt – ein ganz besonderer Tag, der eine mächtige Energie vor allem um Mitternacht besitzt. Die Zeit um Weihnachten ist die Zeit des Lichts und der Lichtelfen, die vom Kerzenlicht angezogen werden. In der Weihnachtsnacht, so heißt es, kann man mit den Tieren sprechen. Es ist also die Nacht des gegenseitigen Verstehens der Menschen, Tiere und Naturwesen.

 

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Yule

Die Zeit der Wunder

Zwischen dem weihnachtlichen Glanz und Licht ist ein Raunen zu hören, ganz sanft, im Verborgenen - im Dunkel der Nacht ist es ganz leise zu vernehmen... Der Ruf der Raunächte. 12 Nächte - es sind die Nächte der Wunder, der Prophezeiungen und der Visionen. Zeit für Räucherungen, Zeit für Orakel, Zeit für Träume - Bewusstsein und Klarheit verwoben mit den Geheimnissen der Anderswelt.

Auf der einen Seite das Weihnachtsfest, auf der anderen Seite Frau Holle - sie herrscht über den Schnee, sie ist die gute Mutter, sie bringt uns das Alte Wissen, sie verbindet, sie heilt. Sie gibt, sie ist gerecht, sie ist, war und wird immer sein - denn sie ist mit der Erde verbunden...

Wenn jetzt ganz leise die ersten Schneeflocken fallen, so ist es viel mehr als gefrorenes Wasser - es ist ein Zeichen, das uns mit der Anderswelt und mit der alten vergessenen tiefen Wahrheit verbindet. Ein Zeichen der Verbundenheit mit allem was ist, ein Symbol für die Liebe, die über allem steht und die uns alle am Ende des Weges wieder vereint. Ein Symbol, dass nichts vergessen ist, sondern nur die Form sich verändert im steten Fluss...

Das ist das Weihnachtsmärchen der alten Welt, eine Wahrheit, die zum Märchen wurde, um lebendig zu bleiben die aber jederzeit, von jedem einzelnen von uns, gelebt werden kann... Frohe Weihnachten und wundervolle Raunächte. Jetzt ist die Zeit der Wunder, Zeit für kleine Kerzenrituale und Räucherungen, für Meditationen und für Gebete, denn in dieser Stille liegt die aller größte Kraft.

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Copyright Text und Bilder Anke Junginger

Jahreszeitenfeste, Naturfeste

 

Die Jahreszeitenfeste sind auch die Feste der Naturwesen

Es gibt viele günstige Zeitpunkte den Elfen und den Naturwesen zu begegnen. Zum Beispiel in der Abend- oder Morgendämmerung. Auch lieben sie den Mondschein und die Mitternachtsstunde. Die alten Naturfeste stellen für diese Wesen ganz besonders kraftvolle Tage dar. So kann man sie in der Walpurgisnacht oder in der Johannisnacht leichter sehen, da sie an diesen Tagen wahre Freudenfeste feiern und ihr veborgenes Zuhause verlassen.

Die Naturwesen lieben den Wechsel der Jahreszeiten. Die Wendepunkte feiern sie voller übersprühender Energie, voll Freude auf das Erwachen der Natur oder den Rückzug und die Zeit der Ruhe. Die Zeiten des Übergangs sind die Zeiten der Naturwesen. Diese Feste gilt es in ihren Ursprüngen wieder zu entdecken, denn so wird die Natur wieder zum Erlebnis und wir verbinden uns mit ihrem Rhythmus.

Schon seit alten Zeiten wurden die Jahresfeste feierlich, zum Teil in Zeremonien, begangen. Vor allem für die Kelten waren die Jahresfeste heilige Tage. Was sie damals zum Besipiel als Shamain feierten, ist uns heute als Halloween bekannt. Tage wie diesen bewusst zu erleben bedeutet, sich der Natur und der Anderswelt zu öffnen. So werden wir empfänglicher für die Energien der Feen, Elfen und Naturwesen, denn diese Tage sind die Zeiten ihrer ganz besonderen Kraft...

 

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Die folgenden Jahreszeitenfeste werden gefeiert:


21. Dezember, Yule

4. Dezember, Barbara

31. Oktober, Samhain

21. September, Tagundnachtgleiche

15. August, Kräuterweihe

1. August, Lugnasa

21. Juni, Sommersonnenwende

1. Mai, Beltene

21. März, Frühjahrs-Tagundnachtgleiche

1. Februar, Imbolc

Copyright Text und Bilder Anke Junginger

Anderswelt

 

Die Anderswelt – Eine Reise in die Welt der Elfen, Feen und Naturwesen

Warum sollen wir uns mit etwas befassen, das die meisten von uns nicht sehen können? Warum machen wir uns Gedanken über die geheimnisvolle Welt der Naturwesen? Die Antwort ist denkbar einfach: Viele von uns spüren rein intuitiv, wie wir den Kontakt zur Erde und ihren Wesen und Pflanzen immer mehr verlieren. Die Faszination der Technik schränkt unsere Zeit ein, die wir sonst in der Natur verbringen würden. Unser Leben wird immer hektischer und im Alltag hält der Stress Einzug. Gehetzt rennen wir von einem Termin zum nächsten und werden verschlungen von den Zeigern der Uhren, die unser Leben im Minutentakt bestimmen.

Doch plötzlich gerät das Uhrwerk ins Stocken und wir stellen die Realität in Frage. Es muss eine Welt neben dieser Welt geben, eine Welt von der wir kaum noch zu träumen wagen. Hier herrscht Leichtigkeit und Freude aber auch das Abenteuer und die Herausforderung. Eine Welt, in der jeder findet, was er sucht: Heilung, Lebensfreude, Abenteuer, Gerechtigkeit und noch viel mehr. Eine Welt die realer ist als unsere sogenannte Wirklichkeit. Realer, weil wir tief in unserem Herzen daran glauben, weil wir es uns wünschen, weil wir wissen, dass wir in diese Welt eintreten können und weil wir bereit sind für diese Welt zu kämpfen. Doch viele finden den Schlüssel nicht mehr, den sie als Kinder so gut vor den Erwachsenen versteckt haben. Diesen Schlüssel gilt es wieder zu finden.

Fragt die Kinder und lasst Euch von Ihnen führen, sie kennen den Weg. Erzählt ihnen nicht was es nicht gibt, sondern ermuntert sie, ihren Träume, Fantasien und „unsichtbaren“ Freunden viel Beachtung zu schenken und hört ihnen gut zu. Spürt den Boden unter euren Füßen, seht in den Himmel und atmet tief ein! Erwacht aus eurem Traum und tretet ein, die Elfen und Feen warten, sie reichen euch die Hand. Sagt einfach „So ist es“, denn das ist der Schlüssel in diese Welt.

 

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baum spiegel

 

Ein Schleier dem Nebel gleich,
Liegt über dem Elfenreich.
Verborgen vor dieser Welt liegt jenseits des Schleiers die Anderswelt,
beseelt und belebt von geheimnisvollen Wesen…
Doch all das Verborgene kann jeder sehen -
Er muss nur den Pfad des Herzens gehen.
Ein Teil von Allem, denn Alles ist Eins - dies ist der Schlüssel zum Elfenreich.

- Anke Junginger -

 

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