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Copyright Text Anke Junginger, Bild Erich Urban

Räucherung

 

Räucherungen, Räucherwerk und Räucherrituale

Wie räuchere ich richtig?

Bevor man mit einem Räucherritual beginnt, sollte man sich vor allem Zeit nehmen und zur Ruhe kommen. Räucherrituale sind in vielen Kulturen und Religionen zu finden und werden schon seit ewigen Zeiten durchgeführt. Das Verbrennen von Harzen und Kräutern soll Segen bringen, reinigend wirken, Schutz schenken und Gebete zum Himmel tragen... Räucherrituale sind also keine schnelle Angelegenheit, sondern erfordern Zeit und Achtsamkeit.

Um eine Räucherung vorzubereiten braucht man zunächst ein feuerfestes Gefäß, das man zu etwa 2/3 mit Quarzsand befüllen sollte, damit es nicht zu heiß wird. Des Weiteren Kohle - am einfachsten funktionieren spezielle Selbstzünderkohle-Tabletten und natürlich ein Räucherwerk mit den gewünschten Eigenschaften. Die Kohle wird vorsichtig entzündet und in das Räuchergefäß gelegt. Nun bitte sorgfältig mit der Kohle umgehen und sie nicht unbeaufsichtigt lassen, sobald sie entzündet wurde. Manchmal dauert es ein wenig, bis die Kohle zu glühen beginnt, dabei ist es wichtig, dass genügend Luft an die Kohle kommt. Sobald die Kohle grau wird und durch und durch glüht ist der richtige Zeitpunkt gekommen: zunächst sollte man sich an die richtige Menge des Räucherwerks herantasten, denn die Rauchentwicklung kann sehr stark sein... Also lieber öfters etwas weniger Räucherstoffe auf die Kohle geben.

 

 

 

Wie finde ich das richtige Räucherwerk?

Es gibt eine Vielzahl an Räucherstoffen und für jede Situation das Richtige – am besten stellt man sich eine kleine Auswahl an Räucherstoffen zusammen: So unterstützen die unterschiedlichen Räucherstoffe die Meditation, die Kreativität oder die Konzentration. Es gibt Liebesräucherungen, schamanische Räucherungen und Räucherwerk das reinigend wirkt oder Schutz vor Negativem bewirkt sowie klassische rituelle Räucherungen mit Weihrauch. Des Weiteren gibt es auch ganz spezielle Räucherungen für die Energiearbeit – zum Beispiel Erzengel Räucherungen und Feenräucherungen. Das Räucherwerk wirkt wie eine Affirmation unserer Gedanken und Wünsche, wir konzentrieren uns auf den aufsteigenden Raum und nehmen Verbindung mit der feinstofflichen Welt auf. In der Welt der Schamanen benützt man Räucherwerk auch um mit der feinstofflichen Welt Kontakt aufzunehmen und schamanische Reisen zu unterstützen, Heilung zu bewirken oder Böses zu vertreiben. Aber Räucherungen wirken sich mit ihren aromatischen Duftstoffen auch positiv auf unsere Wohnräume aus und sie wirken klärend.

Führt man eine Räucherung im Haus zur Reinigung durch, dann sollte man in allen Räumen gut räuchern, auch in den Ecken. Hat man den Rauch einwirken lassen (das kann eine Stunde sein, oder auch über Nacht), so öffnet man die Türen und Fenster und lüftet gut durch. Schamanen verwenden gerne eine Feder um den Rauch in Räumen oder auf Personen zu verteilen.

Auf glühender Kohle zu räuchern ist die traditionelle Art ein Räucher-Ritual durchzuführen - es ist ein bisschen umständlicher, als mit Räucherstäbchen, dafür aber auch viel feierlicher und man soll sich für eine Räucherung auch wirklich Zeit nehmen und ein schönes kleines Ritual daraus gestalten. Und nun viel Spaß und Freude bei der Räucherung!

 

 

 

Kleine Einführung in die bekanntesten Räucherstoffe:

 

Räucherwerk

Traditionelles indinanisches Räucherwerk:

Weißer Salbei - wirkt reinigend und klärend. Schenkt Segen
Salbei auch Wüstenbeifuß genannt – für Reinigung und Segen
Zeder – für Schutz
Sweetgras, auch Süßgras, meist Kiefer, Pinie – schamanische Reisen
Copal – bei Einweihungen, unterstützt die Hellsichtigkeit

 

Schamanische Räucherung:

Palo Santo – Holz des Trockenwaldbaumes aus Peru für schamanische Reisen, Meditation, Konzentration, sehr angenehmer Duft, traditionell Inka Räucherung
Sal – Harz aus dem Himalaya für schamanische Reisen und Schutz
Hochgebirgswacholder – vor allem aus dem Himalaya, wurde traditionell für Heilungsrituale verwendet, schenkt Schutz

 

Räucherwerk, das die Meditation unterstützt: Weißer Dammar Palo Santo
Liebesrituale: Jasmin und Rosenblüten Styrax Myrte Patchouli Blätter
Reinigungsrituale, Schutz und Segen: Weißer Salbei Guggul Ysop
Beruhigend, vertreibt böse Geister: Sandelholz
Klärend und Befreiend: Kampfer

Copyright Text und Bilder Anke Junginger

Natur

 

Das Erwachen der Natur - Neuheidentum, Paganismus

 

Nur das Licht den Schatten zeigt –
der Schatten den Weg zum Licht Dir weist.
Doch was ist Böse, was ist Gut?
Lass Dich nicht täuschen und verliere nie den Mut!

- Anke Junginger -

 

 

 

Da die Elfen und Naturwesen eine enge Verbindung zur Natur haben und mit ihr untrennbar verwoben sind, ist es natürlich nahe liegend, dass in diesem Zusammenhang auch das Neuheidentum, Paganismus und Naturreligionen Beachtung finden. Die Naturwesen würden es so formulieren:

„Lebt Ihr weise nach Recht und Gesetz, so hat es nie jemandem geschadet und uns genützt – denn Ihr seid unsere Stimme und ein Teil unserer Welt!“

Der Paganismus findet mit der wiederentdeckten Liebe zur Natur immer mehr Anhänger – für die meisten ist es eine Suche nach etwas, das unser Leben mit Sinn erfüllt, uns weiterhilft, etwas das uns Kraft und Freude schenkt und vor allem Freiheit zulässt. Vor allem in einer Zeit, in der die gängigen Religionen immer kritischer durchleuchtet werden und viele Menschen nicht mehr zufrieden stellen können. Seit den 60er Jahren findet sich der Begriff Neopaganismus oder Neuheidentum. Er bezeichnet eine naturverbundene Religion in der unzählige Richtungen zu finden sind, die auf germanische, keltische, schamanische oder andere religiöse Ausrichtungen zurückgreift und einzelne Aspekte hervorhebt und teilweise sogar miteinander verbindet. Eine Religion, die viele spirituelle Menschen anzieht. Die Naturreligionen missionieren nicht – sie werden „gefunden“ und immer mehr Menschen fühlen sich dazu hingezogen. Die wiederkehrende Natur in unserer Zeit ist nur logisch: wir haben erkannt, wie wertvoll und einzigartig sie ist. Zu lange haben wir sie als gottgeben hingenommen, doch sie ist viel mehr: Sie ist ein Geschenk, über das wir uns jeden Tag freuen und dessen unermesslichen Wert wir uns in jeder Sekunde bewusst sein sollten.

Immer mehr Menschen mit den unterschiedlichsten religiösen Hintergründen machen sich auf die Suche nach Wahrheit und Selbsterkenntnis. Menschen im Zeichen des Lebens, der Lebendigkeit, die erkannt haben, dass wir alle – jeder einzelne von uns – Verantwortung für unser eigenes Leben und das aller Wesen tragen. Diese Menschen suchen auf ihrem spirituellen Weg eine Religion, die nicht starr ist, die jedem die Freiheit gibt eigenen Überzeugungen und Traditionen treu zu bleiben. Eine Religion, die uns vereint, die tolerant ist, die Freiheit schenkt – wo man wirklich danach lebt, Andere so zu behandeln, wie man selbst behandelt werden möchte und niemandem Schaden zufügt.

Da die Verbindung zur Natur und ihrem Kreislauf von großer Bedeutung ist, feiern viele Anhänger des Neuheidentums je nachdem Neumond- oder Vollmondfeste und die acht Jahresfeste. Das Feiern der Jahresfeste verbindet uns mit der Natur, erdet uns und führt uns zu unseren Wurzeln – ein schöner Brauch, egal zu welcher Religion wir uns zählen. Kommen wir an diesen Tagen zusammen und reichen uns die Hand – feiern wir gemeinsam und lernen wir voneinander. Lasst uns zusammenführen, was schon immer Eins war, Eins ist und Eins sein wird:

Eine Welt getrennt durch Schatten und Licht - doch das eine kann ohne das andere nicht sein, genau wie wir Menschen.

Die Jahreszeitenfeste:

Imbolc - 2.
Februar Ostara - 21. März
Beltane - 1. Mai
Mittsommer - 22. Juni
Lughnasadh - 1. August
Mabonadh - 21. September
Samhain - 31. Oktober
Wintersonnenwende - 22. Dezember

Wie immer im Leben gilt: Prüfe Alles gut! Glaube nicht blind, sondern hinterfrage und informiere Dich. Tue nichts, was anderen schadet und unterlasse Manipulationen die einem persönlichen Zwecke dienen. Stelle Dir die Frage, ob es sich für Dich gut anfühlt – falls nicht, nehme Abstand.

 

Lebe und Lerne – sammle Wissen und wende es weise an. Wissen ist der Schlüssel, der die Täuschung enttarnt und das Gleichgewicht stärkt . Lasse Dich von der Liebe leiten – sie ist die stärkste Macht, die alles Negative überwinden kann. Lebe in Harmonie und im Einklang mit der Natur und folge ihren Rhythmen. Du bist mit allem verbunden – alles Leben ist vom Göttlichen durchströmt. Daraus ergibt sich der Umkehrschluss, dass wir das Göttliche in allen Wesen und in der Natur finden. Verbreite Segen auf dieser Welt – lebe in Frieden, in Schönheit und in Harmonie!

 

 

Nur die Liebe zieht die Liebe an – Nur die Liebe das Böse besiegen kann!


- Anke Junginger –

 

 

 

Religion ist kein bloßes geistiges Konstrukt NACH dem man lebt! Religion ist wie wir leben, wie wir handeln und ob wir damit andern helfen oder ihnen schaden, denn das ist das wahre tägliche Ritual, das zeigt, wer wir wirklich sind und an was wir glauben. Religion ist die Bewusstheit, dass es eine höhere Macht gibt, die unser Handeln wahrnimmt. Jeder Einzelne von uns, ist verantwortlich für sein Tun. Jeder Mensch muss seinen eigenen Weg wählen und gehen können – und so viele Menschen es gibt, so viele Wege gibt es, die zum Göttlichen führen… Mit so vielen Augen, wie alle Wesen dieser Welt haben, mit so vielen Augen blickt Gott in diese Welt. Möge jeder die Freiheit haben seinen Weg zu gehen und möge jeder erkennen, dass uns die Vielfalt vereint. Die Quelle aus der wir schöpfen ist die eine, aus der wir alle stammen, egal wie wir sie ehren oder benennen – sie ist einfach was sie ist – darauf haben wir keinen Einfluss. Bewertung, Ausgrenzung und Angst werden uns zerstreuen und schwächen – Toleranz, Verständnis und Liebe zusammenführen, denn das ist auch das Wesen der göttlichen Quelle.

Zum Abschluss einer der schönsten Wünsche dieser Welt – er stammt aus dem Buddhismus: „Mögen alle Wesen glücklich sein!“ Lasst uns damit beginnen und tragt das Licht weiter – gerade in alltäglichen Begegnungen mit anderen Menschen. Denn wirklich Großes beginnt immer erst im Kleinen - und wenn es mit einem kleinen Mantra oder Gebet ist, das sich manifestieren kann, weil immer mehr Menschen danach leben und handeln…

 

Maria Quelle Weissdorn

 

Das Bild zeigt Jungfrau Maria mit Kind an einer heiligen Quelle – geschmückt mit Weißdorn, jenem Strauch, der seit alten Zeiten als Feenbaum benannt wird. Im Hintergrund sieht man die bunten Bänder, die als Gaben hinterlassen wurden und Wünsche symbolisieren. An diesem Ort begegnen sich zwei unterschiedliche Welten: die alte Welt in liebevollem Verzeihen – die neue Welt in der Erkenntnis, dass sie sich öffnen muss, dass sie nicht immer weiter davon eilen kann, ohne auch nur einmal zurück zu blicken, als ob sie vor sich selbst davon laufen will…

 

Copyright Text und Bilder Anke Junginger

Inti Shaman

 

Begegnung mit einem schamanischen Lehrer aus Peru - Inti Cesar Malasquez

 

"You are your own healer who can use your own medicine."
"Du bist Dein eigener Heiler und kannst Deine eigene Medizin anwenden."

 

- Inti -

 

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...doch das haben viele von uns vergessen und so müssen wir erst wieder einen Weg finden unser altes, innerstes, ureigenes Wissen wieder zu erlangen.

Ein Weg ins Herz und über die Erde, auf der Suche nach der Wahrheit und gefangen im Netz des Alltags – wir alle suchen den Pfad, der uns sicher durch die Verstrickungen des Lebens führt, der uns stets Hoffnung, Glaube, Vertrauen, Trost und Kraft spendet. Jeder Mensch findet früher oder später diesen Weg, wenn er danach sucht und auch bittet geführt zu werden.

Uns selbst kennen zulernen, zu wissen, wie wir uns selbst helfen können ist einer der wichtigsten Punkte dabei. Dabei kann uns das spirituelle Wissen und die Erkenntnis anderer helfen. Wenn wir erkennen, dass alles miteinander verbunden ist und sehen, wie viele Pfade wir gehen können, um doch immer an das eine Ziel zu gelangen.

Inti Cesar MalasquezInti Cesar Malasquez ist ein Indianer aus Peru, der reist, um seine Vision als Schamane, spiritueller Lehrer, Heiler und Musiker zu teilen. Inti ist auf der ganzen Welt zu Hause, hat lange in Indien gelebt und dort Meditation, Yoga und Philosphie von einem Brahmanen erlernt. Er ist durch Süd- und Nordamerika gereist und hat ein umfassendes Wissen von Indianerstämmen erhalten. Schamanen in den Regenwäldern von Ecuador, Kolumbien und Brasilien haben ihn in Geheimnisse eingeweiht. Eine Begegnung mit Inti ist in Workshops, auf Konzerten und Reisen zu den schönsten Orten dieser Erde möglich. Dabei führt er die Menschen und zeigt ihnen, wie sie sich selbst besser kennen lernen und helfen können.

Intis Lehre ist direkt und schlicht – ganz einfach erscheint plötzlich der doch oft so verschlungene und verwirrende Pfad des Lebens: „Genießt das Leben, freut euch, dass ihr auf dieser Erde leben und reisen könnt, denn eines Tages müssen wir alle unsere materiellen Errungenschaften zurücklassen. Seid ehrlich und kämpft nicht um materielle Dinge, sie werden von selbst kommen. Studiert und übt eure Berufe aus, aber vergesst dabei nicht, euer inneres Licht und erhaltet es am Leuchten. Kämpft für Eure Visionen und Träume.“ – Inti -

Reisen schenkt unserem Geist neue Energie, Meditation schärft unsere Intuition und unser Bewusstsein. Gebete für das Wohle aller Wesen und den Planeten schenken uns Liebe und eine positive Einstellung. Intis Lehre führt uns in unser eigenes Zentrum, er hilft uns zu erkennen, wer wir sind und an uns zu arbeiten, so dass der Druck der materiellen Welt von uns abfällt und wir uns wieder frei fühlen und atmen können.

Die Weisheit Gottes und die Schönheit der Schöpfung haben Inti den Weg gezeigt, wie die Seele frei sein und das Herz erfüllt von Liebe sein kann. Die Angst vor der Zukunft wird bedeutungslos, und jeder Tag bringt neue Erkenntnisse. Das Leben ist im Fluss und wir lernen, indem wir jeden Moment bewusst erleben und beobachten. Auf seinen Reisen hat Inti für den Frieden meditiert und eine tiefe Verbindung zu den Bergen, Steinen und Bäumen gefühlt, wie er selbst sagt – denn auch sie sind bereit ihr Wissen zu teilen, das Geheimnis der Natur weiterzugeben. Sie sind wie uralte Meister, die zu uns sprechen...

 

IntiIntis Weg führt über die Natur, er zeigt, wie uns die Natur mit neuer Kraft und Freude erfüllt. In der Natur finden wir die uralten und weisen „Spirit Dreamers“ auf dieser Erde, sie helfen allen, die auf der Suche nach ihren Visionen und Träumen sind. Es ist eine liebevolle Umarmung von Mutter Erde, die uns erkennen lässt, dass wir alle das Recht haben, ein Leben zu leben, wie wir es uns wünschen und vorstellen. Mit Humor, Geschichten, schamanischen Reisen, Schwitzhüttenzeremonien, Gesang und Musik beginnt eine Reise, die uns zu uns selbst führt, die uns innerer Stärke schenkt und Weisheit vermittelt, so sind wir dem Druck des täglichen Lebens gewachsen und Visionen werden wieder ein Teil unseres Lebens – das Leben selbst ist eine Reise und so sind wir auf einem guten Weg...

...und wie so oft nimmt eine Reise ihren Anfang, wenn wir uns angesprochen und verbunden fühlen, wenn wie sagen: „Ja, da will ich hin.“ Der Auslöser sind Emotionen und unsere Intuition – wenn wir auf unsere innere Stimme hören, dann sind wir bewusst und treffen eine Entscheidung, wir sind aktiv geworden, haben schon einen Schritt aus dem täglichen Sog und Stress der materiellen Welt getan. Schon das alleine schenkt uns einen ersten Impuls von Kraft und Freude – denn wie Inti sagt, wir sind unsere eigenen Heiler. Auf dem Weg gibt es viel Hilfe, doch die Schritte gehen und einen Fuß vor den anderen setzen, das müssen wir immer noch selbst...

Wir wünschen allen, die auf dem Weg sind viel Erfolg, viel Kraft und Freude – findet Frieden in euch selbst und lasst die Welt daran teilhaben. Geht weiter, auch wenn es einmal schwierig wird, lasst euch nicht abbringen und seht euch auf einer Mission, Gutes zu bewirken – habt keine Angst, macht euch keine unnötigen Sorgen, bringt euren Geist zur Ruhe, bleibt immer in der Liebe und seid so von einem mächtigen Schutz umgeben! Denkt daran, dass alle Wege, zu einem großen Ziel auch einmal schwierig sein können und wachst daran. Schenkt der Welt, das was sie am nötigsten braucht, teilt euren größten Schatz, den ihr besitzt und achtet darauf, dass er nie versiegt: Euer Inneres Licht!

Oft beginnt eine Reise mit Musik, weil sie unsere Herzen berührt und öffnet: Hier finden alle, die sich dafür interessieren Musik von Inti Cesar Malasquez - wunderschöne Lieder zum Tanzen, meditieren, Lieder für Mutter Erde und Schwitzhüttenlieder: CDs von Inti. Wer sich für seine Workshops, Konzerte und Reisen interessiert, der findet mehr Informationen auf seiner Webseite www.inti-shaman.com

 

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Für mich ist Schamanismus die gelebte Verbindung zur Natur. Die Natur ist unsere Quelle der Heilung und der Kraft. Sicher keine neue Erkenntnis - aber einfach eine Erinnerung, dass wir in dieser Verbindung bleiben, denn manchmal kann sie im Alltag ganz schnell abhanden kommen...

Copyright Text und Bild Anke Junginger

Lichterspirale

 

Rituale in der Natur

Die Natur ist unser Ursprung, sie ist die Quelle allen Seins

Leider sind wir dabei diese Quelle mehr und mehr zu verlieren, abgeschnitten treiben wir wurzellos durch den Alltag, gehetzt und getrieben. Das Versprechen nach Geld und Erfolg füllt diese Leere aus, so dass wir oft gar nicht merken, was wir verlieren. Doch auch wenn wir dem Weg der Moderne folgen und unser Leben so meistern, wie es die Zeit erfordert, so sollten wir doch stets bewusst leben und ein Gespür dafür entwickeln, dass wir ein Gegengewicht brauchen. Das Leben ist Gefühl und Tatsache, es ist Liebe und es ist Vernunft, es ist ein Spiel der Gegensätze, die im Gleichgewicht bleiben müssen, denn sonst verlieren wir uns selbst, unser Mitgefühl und schließlich die Einheit mit Mutter Erde. Schon als Kinder hören wir, wenn wir von unseren Träumen und Fantasien erzählen: „Das gibt es nicht“. Doch was passiert, wenn wir schon als Kinder aufhören zu Träumen und an Wunder zu glauben? Diese Welt, die in vielen Aspekten so bunt und schillernd sein kann, wird plötzlich leblos und beherrschbar, denn es kann ja nicht sein, dass in ihr auch Wunder vorkommen. An Wunder zu glauben, heißt ja auch nicht die Realität aus den Augen zu verlieren – die Balance ist entscheidend, der Weg der Mitte – denn es gibt nicht nur Schwarz und nicht nur Weiß. Und wer glaubt die Wahrheit zu kennen, der wird immer öfters auf Punkte in seinem Leben stoßen, die zeigen, dass die Dinge nicht immer so sind wie sie scheinen…

Wer in der Schule, in der Arbeit oder Zuhause gefordert und Leistungen erbringen muss, der braucht einen Ausgleich und die Natur hilft uns dabei. Sie zeigt uns die andere Seite unseres Lebens, die feinstoffliche Seite, die Wunder dieser Erde, wahre Schönheit und öffnet unsere Herzen. Hier finden wir Stille, Ruhe, Kraft, und Muse – all das, was wir im täglichen Leben oft missen. Doch um die Natur auf diese Weise zu erfahren, brauchen wir Geduld und etwas Zeit. Dabei helfen uns auch Rituale und Spaziergänge.

In der Natur erfahren wir Lebendigkeit, wir erleben die Kraft der Elemente: Erde, Feuer, Wasser und Luft. Indem wir uns auf die Elemente konzentrieren, verbinden wir uns mit ihnen und spüren, wie sie uns erfüllen.

 

 

Erde

Ein Spaziergang im Wald oder der Besuch von alten mächtigen Bäumen erdet uns: Als Ritual können wir die Bäume umarmen oder an ihren Stamm gelehnt meditieren.
Blätter sammeln und in Büchern pressen (das ergibt einen schönen Fensterschmuck, wenn wir sie mit etwas Honig an die Scheibe kleben, vor allem mit Herbstlaub sehr reizvoll), wir können Blätter bestimmen und lernen über die Bäume.
Kleine Zauberstäbe aus Ästen basteln (Haselnuss und Wachholder sind besonders schöne Zauberbäume) und verzieren.
Tannen- und Kiefernzapfen sammeln – der schönste Schmuck für den Weihnachtsbaum, wenn wir sie mit Goldfarbe bemalen.

 

 

Feuer

In der Nacht bunte Teelichter im Garten aufstellen – wenn wir sie in Spiralform aufstellen führen wir ein Kraftritual durch. Das Feuer symbolisiert Energie und Kraft. Dieses Ritual lässt sich sehr schön mit Räucherwerk ergänzen.

 

 

Wasser

An Flüssen und Seen erleben wir die Kraft des Wassers: Hier können wir Steine am Ufer sammeln, die vom Wasser geschliffen wurden, Mobiles aus Muscheln basteln und die Urkraft dieses Elements einatmen. Wir verbinden uns mit dem sanften Plätschern oder dem Rauschen der Wellen. Die Quelle allen Lebens berührt uns auch bei einem Spaziergang im Regen – wann haben wir einem ganz bewusst die Schönheit des Regens wahrgenommen?

 

 

Luft

Das Element Luft spüren wir vor allem, wenn ein Unwetter aufkommt. Wenn wir den Wind auf unserer Haut und in unseren Haaren spüren, können wir uns vorstellen, wie er alles Negative mit sich hinfort trägt. Das Sammeln von Federn verbindet uns mit der Klarheit und erinnert uns an die wundervolle Kraft dieses Elements.

 

 

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